Schule kann auch Spaß machen! Wege zu einem entspannteren Umgang mit Legasthenie

Am Dienstag, den 07. Mai findet der Vortrag für Eltern von Kindern mit Lese-Rechtschreibschwächen (Legasthenie), bzw. Rechenschwächen (Dyskalkulie) im Lebensraum Bregenz statt.

 

Dieser Vortrag von Dipl. Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin Viktoria Schachinger beinhaltet:

  • Was ist Legasthenie (eine kurze Erklärung)
  • Tipps für Hausaufgaben ohne kampf
  • Hilfreiche Lerntechniken für legasthene, aber auch rechenschwache Kinder
  • Hilfen zur Gesprächsführung mit Lehrern oder anderen schulischen Organen
  • Was tun, wenn's brennt? Ansprechpartner in Vorarlberg bei kniffligen Konflikten

Der Vortrag soll bei Problemen im Umgang mit teilleistungsschwachen Kindern/Jugendlichen weiterhelfen und konkrete Hilfestellung bieten.

 

Referentin: Viktoria Schachinger, Dipl Legasthenie- und Dyskylkulietrainerin, Brain-Gym. Instructorin, Motopädagogin - und Geragogin

 

Termin: 07. Mai, 19.30 Uhr

 

Ort: Sozialzentrum Mariahilf, Clemens-Holzmeistergasse 2, Bregenz in den Räumen des Lebensraum Bregenz

 

Kosten: Mitglieder von LEGA:         €  5,--

             Nichtmitglieder                  € 8,--

 

  Bilder zum Vortrag finden Sie in der Fotogalerie

 

Rechtschreiben ist schwer! Was hilft wirklich in der Grundschule?

Warum kann ich nicht schreiben wie meine besten Freunde? Was mache ich nur falsch?

 

Am Mittwoch, dem 13. März um 20.00 Uhr findet im Treffpunkt an der Ach, Höchsterstr. 30 in Dornbirn in Zusammenarbeit mit dem Landeselternverband ein Vortrag für Eltern von Kindern mit Rechtschreibschwächen (Legasthenie) statt.

 

Das Erlernen der Besonderheiten unserer deutschen Schriftsprache, des sogenannten orthographischen Schreibens, ist für viele Kinder schwierig. Meist fallen Probleme im Erwerb des Schreibens früh auf, weil die Kinder mit dem Erlernen der Buchstaben und der Buchstabe-Laut-Zuordnung länger „ringen“. Viele Probleme dieser „frühen Phase“ lassen sich jedoch meistern – ein Großteil der Kinder lernt lauttreu zu schreiben („so wie man das Wort ausspricht“). Häufig bleibt die „späte“ Symptomatik übrig, nämlich Probleme in der Rechtschreibung. Alleine durch den Unterricht gelingt es nicht allen Kindern, die „Regeln“ unserer Schriftsprache zu knacken. Unter uns – das ist auch eine schwierige Aufgabe.

 

Im Vortrag wird anhand vieler Beispiele erklärt, wie sich diese „frühe“ und „späte“ Rechtschreibproblematik unterscheidet, und dass dies wenig mit dem (chronologischen) Alter des Kindes zu tun hat. Darauf aufbauend wird die Fördersystematik in beiden Phasen erläutert, damit nachvollziehbar wird, welche Fördermethode es gibt und wann sie angewandt werden kann. Zum Auswählen braucht es Wissen. 

Im zweiten Teil des Vortrags werden zwei Fördermethoden anhand zweier Fördermaterialien herausgenommen, besprochen und beübt: Elternunterstützte Legasthenieeinheiten - EULE (www.waldfuchs.de) und das Projekt Elternanleitung zur Unterstützung der Rechtschreibung bei Legasthenie – PERLE (www.perlingo.at).

 

Referent: 

Mag. Martin Schöfl arbeitet als Klinischer Psychologe am Institut für Sinnes- und Sprachneurologie mit Kindern ab dem Kindergartenalter. Schwerpunkte in der Arbeit: Abklärung von Sprach- Lern – und Verhaltensschwierigkeiten im Schulalter. An dieser Stelle und in freier Praxis bietet er Einzelförderung (Legasthenie und Dyskalkulie) und Elterncoaching (Projekt PERLE) an.

 

Termin: 13. März 2013, 20.00 Uhr

 

Ort: Treffpunkt an der Ach, Höchsterstr. 30 in Dornbirn, ebenerdig im Veranstaltungssaal

 

 

Bilder zum Vortrag finden Sie in der Fotogalerie